Cookie Consent by Privacy Policies website Hinter den Kulissen im Skigebiet Arosa Lenzerheide

Hinter den Kulissen im Skigebiet

21.08.2018
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Zu Besuch beim Pistenteam von Arosa

Millionen von Wintersportlern zieht es jedes Jahr in die Skigebiete. Die meisten machen sich dabei nur wenig Gedanken, was im Hintergrund für ihre Sicherheit und Rettung im Notfall getan wird. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen gewagt und uns angeschaut, was beim Pistenteam im Skigebiet Arosa Lenzerheide in Graubünden passiert.

Pistenrettungschef Wadi Tschanz © Schneemenschen GmbH

In der Zentrale der Pistenrettung

Früh am Morgen fahren wir dazu mit der Weisshornbahn zur Bergstation, dort geht es durch eine versteckte Tür ein paar Treppen hinunter in den “Bauch” des Gebäudes. Hier befindet sich die Zentrale der Pistenrettung Arosa: Ein Büro mit Schreibtischen, eine Küche mit großem Esstisch und im Flur alles, was man für die Pistenrettung braucht. Freundlich werden wir von Wadi Tschanz, dem Chef der Pistenrettung der Arosa Bergbahnen, und seinem Team empfangen, die geduldig unsere vielen Fragen beantworten und uns zeigen, was ihre Arbeit ausmacht.

Wie sieht ein Tag beim Pistenteam aus?

Der Tag beim Pistenteam beginnt früh: Er fängt mit der Auffahrt auf das Weisshorn an, bei der man sich schon umschaut und die Verhältnisse checkt - hat es Neuschnee gegeben? Besteht Lawinengefahr oder nicht? Auf dem Berg angekommen, besetzt einer die Zentrale, während der Rest des Teams als Patrouilleure auf die Pisten gehen und die Markierungsstangen und Absperrseile kontrollieren und schauen, ob alles nach der Nacht noch richtig steht. Diese Kontrollarbeiten dauern ungefähr von halb acht bis zehn oder elf Uhr. “Dann geht es langsam los mit den ersten Unfällen, je nach Menge der Leute, nach Pistenverhältnissen”, erklärt uns Wadi. “Zwischendurch werden immer wieder Kontrollfahrten gemacht. Und am Abend machen wir eine finale Kontrolle und bringen die letzten Pistengäste runter ins Tal.”


Insgesamt besteht das Team der Pistenrettung in Arosa aus elf Leuten, von denen acht jeden Tag im Einsatz sind. Die Saison der Bergretter beginnt dabei meist Ende Oktober, Anfang November - je nachdem, wann die ersten Pisten beschneit und geöffnet werden können. Auf rund 140 Skitage kommt man in Arosa pro Winter, an jedem einzelnen davon sorgt das Pistenteam für sichere Abfahrten und Hilfe in der Not.

Die Pistenrettung muss zu rund 300 Unfällen pro Winter ausrücken

A propos Hilfe in der Not: Rund 300 Unfälle, bei denen die Pistenrettung verständigt wird, gibt es pro Saison - bei etwa 500.000 Ersteintritten von Gästen ins Skigebiet sind das gar nicht so viele. Ob es eine Gruppe von Wintersportlern gibt, die besonders oft verunfallen? “Nein, nein, das kann man nicht sagen”, sagt Wadi lachend. “Wir hatten hier schon alle auf dem Schlitten, auch Einheimische. Man kann nicht sagen, dass die Deutschen mehr Unfälle haben als die Engländer oder die Belgier oder sonstwer. Natürlich haben wir hier am meisten Schweizer, deshalb müssen wir die besonders oft retten, aber das verteilt sich.” Der Helikopter kommt übrigens nur in den seltensten Fällen zum Einsatz: Rund 40 Helikoptereinsätze gibt es pro Skisaison in Arosa.

Die Pistenrettung verständigt man in der Schweiz mit der 144

Wer Hilfe benötigt, wählt in der Schweiz die 144, diese allgemeine Notrufnummer ist im gesamten Land gültig. Von dort geht die Meldung dann weiter an den Rettungsdienst. Dieser schickt einen Patrouilleur mit Rettungsschlitten los - Ziel ist es, innerhalb von fünf Minuten beim Patienten zu sein. Das wird in Arosa dadurch sichergestellt, dass an drei Orten im Skigebiet Pistenretter stationiert sind: Neben der Zentrale am Weisshorn sitzen zwei Helfer am Hörnli und einer auf dem Tschuggen. Übrigens: Wer kein Handy dabei hat, kann auch einfach zur nächsten Liftstation fahren und den Bergbahnmitarbeiter dort um einen Notruf bitten.

Für Pistenretter gibt es drei Ausbildungsstufen

Es gibt drei Ausbildungsstufen für Pistenretter:


  • Patrouilleur A ist die Grundausbildung.
  • Patrouilleur B hat zusätzlich noch eine Ausbildung in Lawinenkunde und zum Lawinensprengen.
  • Patrouilleur C ist erforderlich für den Pistenrettungschef, der dann auch eine eidgenössische Fachprüfung ablegen muss.

Die Pistenretter sind so genannte Laienhelfer: Das heißt, sie sind medizinisch ausgebildet, dürfen aber nur eingeschränkt Medikamente geben und beispielsweise keine Infusionen legen. “Wir sind wirklich gut ausgebildet, um zum Beispiel bei Beinbrüchen, Schulterverletzungen oder Herzinfarkten zu helfen, um mal die ganze Bandbreite zu zeigen. Da würde ich mir lieber von einem Laienhelfer als von einem Arzt helfen lassen, außer es wäre ein Notarzt. Denn hier auf der Piste muss man mit wenig Hilfsmitteln auskommen, alles muss relativ schnell gehen. Schließlich liegt der Patient im Schnee, es wird schnell kalt, man muss also sofort schauen, dass er warm bekommt. Und das alles in Skiklamotten!”, erklärt uns Wadi die Besonderheiten eines Rettungseinsatzes auf der Piste.

Einmal Probeliegen auf einem Rettungsschlitten

Damit wir einen Eindruck davon erhalten, wie sich ein Geretteter fühlt, nimmt uns Nico, einer aus dem Bergretterteam, mit nach draußen in den Schnee. Dort zeigt er uns das Equipment, das er im Falle eines Unglücks mit sich führt. Das Herzstück ist der Schlitten, auf dem eine verletzte Person ins Tal bzw. zur nächsten Liftstation transportiert werden kann. Die Schlitten können von einer Person gefahren werden, deshalb sind die Bergretter in Arosa immer alleine unterwegs. Jetzt wollen wir das aber mal selbst ausprobieren und Probeliegen! Damit es möglichst echt wirkt, legt uns Nico zuerst noch eine Beinschiene an. Diese kommt beispielsweise bei einem Bruch zum Einsatz, um das verletzte Bein ruhig zu stellen. Die Schiene wird mit Luft aufgepumpt und sitzt dann ganz stramm am Bein. Anschließend werden wir auf den Schlitten gelegt, warm mit einer Decke eingepackt und dann wird die Plane über uns eng verschnürt, damit man bei der Fahrt nicht vom Schlitten fällt. Tatsächlich fühlt man sich auf dem Schlitten sehr sicher und geborgen. Nico erzählt uns, dass die meisten Patienten schon viel ruhiger werden, sobald sie auf dem Schlitten liegen. Das können wir jetzt sehr gut verstehen!

Pistenretter Nico mit Chico und der Ausrüstung bei einem Einsatz © Schneemenschen GmbH

Das Aufgabengebiet des Pistenteams ist sehr vielfältig

Das Pistenteam in Arosa ist aber nicht nur für die Pistenkontrolle und -rettung zuständig, sondern auch für das Schalten der Pisten und Anlagen, wenn beispielsweise Lifte wegen Sturms geschlossen werden müssen. Jeden Morgen um 7:15 Uhr wird in einer Maske am Computer eingegeben, welche Anlagen offen, geschlossen oder in Vorbereitung sind. “Wenn wir zum Beispiel Lawinensprengungen machen, setze ich die Anlagen auf ‘In Vorbereitung’”, erklärt uns Wadi. “Dann wissen die Leute, dass in ungefähr einer Stunde, längstens anderthalb Stunden, die Bahnen in Betrieb gehen.” Von dieser Datenbank geht der Bericht dann raus zu Schweiz Tourismus, wo er weiterverteilt wird, unter anderem auch auf die App und die Website des Skigebiets, auf die großen Panoramatafeln im Skigebiet oder bei Schließung wichtiger Anlagen auch per Mail an Hotels oder Sportgeschäfte, damit sie immer topaktuell informiert sind.


Dafür, welche Bahn öffnen kann oder nicht, gibt es übrigens klare Vorschriften: Je nach Bahntyp gelten verschiedene Windgeschwindigkeiten, ab denen ein sicherer Betrieb nicht mehr möglich ist. Wadi räumt dann auch noch mit einem Vorurteil auf: “Wir schließen nie mit Absicht eine Bahn oder weil wir keine Lust haben. Wir wollen immer alle Bahnen im Betrieb haben, schließlich verlieren wir sonst Geld, weil wir etwas zurückerstatten müssen vom Ticketpreis. Geht zum Beispiel die Urdenbahn nicht in Betrieb, die Arosa mit Lenzerheide verbindet, dann bieten wir reduzierte Skipässe an. Es geht nur um die Sicherheit.”


Das Pistenteam gibt auch tagesaktuell die Schneehöhe an. Seit der vergangenen Saison können in Arosa die Pistenfahrzeuge haargenau messen, wie viel gepresster Schnee sich unter ihnen befindet: Dank Schneehöhenmesssystem wissen die Fahrer immer genau, wie viel Schnee sie unter ihrem Fahrzeug haben und können so besser Löcher füllen und Schnee dort wegnehmen, wo genug liegt.

Wadi beim Eingeben des Schneeberichts am Computer © Schneemenschen GmbH

Das Skigebiet Arosa Lenzerheide wird durch Sprengungen vor Lawinen gesichert

Die Patrouilleure des Pistenteams sind auch für die Sicherung der Pisten vor Lawinen zuständig. Um sicherzugehen, dass keine Lawine auf eine Piste abgeht, werden gefährdete Hänge regelmäßig gesprengt. “Dafür benutzen wir speziellen Lawinensprengstoff mit hoher Brisanz, das heißt mit einer hohen Detonationswelle. Dadurch wird der Schnee in Bewegung gebracht. Gesprengt wird entweder mit den Skiern per Hand, bei schönem Wetter mit dem Helikopter oder auch mit dem Avalancher”, sagt Wadi. Der Avalancher ist ein Gerät, mit dem man Pfeile mit Flüssigsprengstoff bis zu 2 km weit schießen kann. “Wir haben 30 bis 35 Sprengpunkte im Skigebiet”, erklärt Wadi weiter und zeigt uns die Punkte auf einer Karte. Jeweils fünf Kilo Sprengstoff werden pro Punkt und Sprengung eingesetzt, insgesamt kommt man so bei den Arosa Bergbahnen auf 1,5 bis 2 Tonnen Sprengstoff pro Winter. Das kostet das Skigebiet zwischen 40.000 und 50.000 Schweizer Franken.


“Das ist natürlich schon teuer, aber immer noch billiger, als wenn wir das Skigebiet gar nicht öffnen könnten”, gibt Wadi zu bedenken. “Unser Ziel ist es immer, dass man um 8:20 Uhr am Weisshorn fahren kann, dass dann der Gast auf die Piste darf und alles sicher ist. Der Wahnsinn ist immer: Es hat 30 cm Neuschnee, blauer Himmel und die Bahn macht nicht auf!” Um das zu ermöglichen, beginnt das Team an solchen Tagen bereits um sechs Uhr morgens mit den Sprengungen am Hörnli, am Weisshorn wird ab sieben Uhr in der Früh mit den Sprengungen begonnen.

Die Zahl der Freerider nimmt immer mehr zu

Das Pistenteam ist übrigens nur dafür verantwortlich, die Lawinen zu sprengen, die auf eine Piste abgehen können. “Und die Piste hört zwei Meter außerhalb der Markierungen auf”, klärt uns der Pistenrettungschef auf. “Wer weiter draußen fährt, ist selbst für sich verantwortlich.” Wadi berichtet, dass durch die besseren Ski und Snowboards das Freeriden immer einfacher und dadurch populärer wird. “Früher hatte man Hänge, da konnte man zwei, drei Wochen nach Neuschnee fahren, heute ist da nachmittags schon alles verfahren. Mittlerweile kann jeder Freeriden mit dem Material und sehr viele junge Leute interessiert es dabei gar nicht, was für Gefahrenstufen es gibt oder welches Material man dazu braucht.”

Pistenchef Wadi zeigt die Checkliste beim Lawinenabgang © Schneemenschen GmbH

Der Ablauf bei einem Lawinenabgang ist genau vorgegeben

Wenn es dann doch zu einem unkontrollierten Lawinenabgang kommt, gibt es in der Zentrale der Pistenrettung eine Checkliste, die abgearbeitet wird. Gemeldet wird ein Lawinenabgang in der Regel per Telefon, dann werden Informationen wie Ort und Anzahl der Verschütteten abgefragt. Diese Meldung wird dann weitergegeben an die Rega, die Schweizerische Rettungsflugwacht. Meist geht dann erstmal eine Person mit dem Nötigsten los und schaut sich die Lage vor Ort an, um Meldung zu geben, was gebraucht wird. “Meistens stellt er fest, dass nichts ist”, berichtet Wadi und fügt hinzu: “Gott sei Dank!” Kommt es aber doch zu einem Einsatz, können je nach Größe der Lawine bis zu 200 Personen bei einem Notfall beteiligt sein.

Lawinenhund in Ausbildung Chico © Schneemenschen GmbH

Tierisches Mitglied im Team der Pistenrettung

Dann könnten demnächst auch Nico und Chico zum Einsatz kommen: Nico ist einer der Patrouilleure bei den Arosa Bergbahnen und Chico ist sein Hund, der gerade eine Ausbildung zum Lawinenhund macht. Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist sehr zeitintensiv. “Chico ist jetzt zwei Jahre alt und er hat mit null Jahren mit der Ausbildung angefangen”, erzählt Nico lachend. “Ich habe ihn vom Züchter abgeholt und zwei Wochen später war er erstmals mit mir auf dem Hörnli. Wenn alles gut geht, macht er im Januar seine Abschlussprüfung.” Im Moment ist Chico der einzige Lawinenhund in Ausbildung in Arosa, aber das Team hofft auf mehr. In den 1970er Jahren hatte fast jeder Patrouilleur einen Lawinenrettungshund, das wäre wieder schön. Zur Ausbildung gehören pro Winter acht bis zwölf Übungen an einem Wochenende. “Da übt man mit dem Hund, dass er Freude daran hat, Leute im Schnee zu suchen. Für den Hund ist das immer ein Spiel, für den geht es nicht um Leben und Tod. Er sucht den Menschen, damit er nachher mit ihm spielt und Party macht”, erklärt Nico. Der Hundeführer wird bei der Ausbildung übrigens auch geprüft, unter anderem in Theorie und in LVS-Suche. Geeignet für die Ausbildung ist dabei (fast) jeder Hund, wenn er nicht gerade zu klein oder keine gute Nase hat - Chihuahua oder Mops sind daher eher schlecht - und gerne spielt.

So läuft der Einsatz mit einem Lawinenhund

Wenn es zu einem Einsatz kommt, sind die Lawinenhunde-Teams meist die ersten, die am Unglücksort eintreffen - denn ein Hund kann innerhalb von 20 Minuten eine Fläche von einem Hektar absuchen, das schafft sonst keiner. Das ist umso wichtiger, weil die Überlebenswahrscheinlichkeit einer Person in der ersten Viertelstunde nach einem Lawinenabgang am höchsten ist.


“Beim Anflug an den Unfallplatz schaut man schon und überlegt sich, ob man überhaupt was machen kann oder ob es zu gefährlich ist für uns. Wir sind für uns und unsere Hunde selbst verantwortlich, ob wir reingehen oder nicht. Dann wird der Hund ein bisschen angeleitet und wenn er eine Anzeige hat - also anzeigt, dass dort jemand verschüttet ist - , ist es gut, wenn nicht, noch besser”, beschreibt Nico, wie der Ablauf bei einem Einsatz mit Lawinenhund vonstatten geht.

Das Pistenteam der Arosa Bergbahnen © Schneemenschen GmbH

Ganz schön beeindruckend!

Wir sind ganz schön beeindruckt, was ein Pistenteam so alles leisten muss! Diese Arbeit ist wirklich abwechslungsreich: Vom Kontrollieren der Pisten über Rettungseinsätze bis zum Messen der Schneehöhe. Wir haben bei unserem Besuch viel darüber gelernt, wie viel Arbeit hinter den Kulissen nötig ist, damit der Betrieb im Skigebiet reibungslos und sicher laufen kann - vielen Dank an Wadi, sein Team und die Patrouilleure in allen Skigebieten, die dafür an sieben Tagen die Woche den ganzen Winter über für uns Skifahrer sorgen!

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